wichtige Hinweise

Die Arbeit setzt eine gewisse emotionale und körperliche Belastbarkeit voraus, ebenso Konfliktbereitschaft sowie den Willen und die Möglichkeit Verantwortung in seinem Leben zu übernehmen. Konkret ausgeschlossen ist die Arbeit daher bei:

  • akuten Erkrankungen
  • lebensbedrohlichen Zuständen
  • Drogenmissbrauch und Rauschzuständen
  • schwerwiegenden psychischen Erkrankungen

Wenn Sie Zweifel, Unsicherheiten oder Fragen haben, stehe ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Auch in einem Erstgespräch gibt es Gelegenheit, solche Fragen zu klären.

Es ist natürlich ebenso möglich Ihre Ärtzin/Ihren Arzt oder PsychotherapeutIn zu fragen, ob Körperarbeit Sie zur Zeit unterstützen kann.

Wenn Sie sich aktuell in Behandlung bzw. Therapie befinden, klären Sie bitte eine mögliche Zusammenarbeit mit Ihrer/ihrem TherapeutIn.

 

 

Wichtig:

Prozessorientierte Körperarbeit ersetzt keine notwendige medizinische oder psychiatrische Behandlung, kann diese jedoch begleiten, unterstützen und ergänzen, im besten Fall in Zusammenarbeit mit behandelnden ÄrztInnen/TherapeutInnen.